Tag 1 & 2: Kreieren & Modellieren Du formst und modellierst deine eigenen Gefässe oder Skulpturen aus einem geeigneten Ton für Raku. Dafür verwenden wir keramische Grundtechniken wie Handschale, Wulst-, Platten- und Paddeltechnik. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Danach müssen die Stücke gut trocknen und werden von uns ein erstes Mal (Schrühbrand) gebrannt.
Tag 3 (ca. 1–2 Wochen später): Das grosse Feuer-Spektakel Wir glasieren die geschrühten Stücke gemeinsam. Danach erlebst du den Raku-Brand hautnah. Sobald die Keramik bei ca. 1000 °C rotglühend aus dem Ofen geholt wird, bist du an der Reihe. Du begleitest dein Werk aktiv durch die sogenannte Reduktion, steuerst das Räuchern im Sägemehlbett und bestimmst so das faszinierende Entstehen der typischen Raku-Risse (Craquelé).
Für unsere Brenntage des Raku-Kurses konnten wir zwei wundervolle Kooperationen eingehen. Einerseits mit der Orangerie & Bonsai-Garten Zürich (Samstags) und andererseits mit dem GZ Wollishofen, Standort Neubühl (Sonntags). Wo und an welchen Tagen die jeweiligen Brenntage der Raku-Kurse stattfinden werden, entnehmt ihr bitte den detaillierten Kursbeschreibungen.